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Der mediaprint infoverlag setzt die beliebte Reihe „Spiegel der Zeit“ mit einer Chronik über die Stadt Lippstadt fort. Das Autorenduo Dirk Ruholl und Johanna Scheler hat die Stadt-, Vereins- , Religions- und Wirtschaftsgeschichte der Residenz an der Lippe mit viel Herzblut recherchiert und packend dargestellt.

Damit deckt das Werk ein Themengebiet ab, das in der Stadt bislang noch unbearbeitet war. „Dieses Buch ergänzt das breit gefächerte Angebot der Publikationen über Lippstadt“, sagt Bürgermeister Christof Sommer daher. „Ein gelungenes Werk, spannend und gut lesbar geschrieben.“ Durch die Zusammenarbeit des Autorenteams mit Dr. Becker vom Stadtarchiv Lippstadt ist ein Werk entstanden, das darüber hinaus der wissenschaftlichen Geschichtsprüfung Stand hält. „In dieses Buch ist so viel Unterstützung eingeflossen“, kommentiert Franka Fieseler. „Wir danken den zahlreichen Mitwirkenden sehr, denn das Ergebnis kann sich sehen lassen!“ Das bestätigt auch der größte lokale Verleger, Dr. Reinhard Laumanns, der das Buch in Kooperation mit dem mediaprint infoverlag in allen Patriot-Geschäftsstellen vertreibt.

Trier - Im Spiegel der Zeit

Freitag, 28 Dezember 2012 11:19

„Rom an der Mosel“ – Historiker geraten ins Schwärmen, wenn von der Stadt Trier die Rede ist. Zu Recht: Die ­Fakten lassen den Vergleich mit der italienischen Metropole zu. Denn „Augusta Treverorum“ ist nicht nur älteste Stadt Deutschlands. Die einzigartige Kulturstadt mit Charme und reichen Schätzen wartet mit der bundesweit drittgrößten Dichte an Baudenkmälern auf. „Fern von Rom ist keine andere Stadt so reich beschenkt mit eindrucksvollen Monumenten aus der Römerzeit“, heißt es. Die Römischen Baudenkmäler sind es auch, die gemeinsam mit dem Komplex Dom und Liebfrauenkirche auf der Liste der Unesco als Welterbe geführt werden.

Wer Trier verstehen will, muss sich zwangsläufig der Geschichte zuwenden. So ist der Titel des Buchs Programm: „Trier im Spiegel der Zeit“ – dieses Leitmotiv zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk. Deutlich wird: Die Vorzüge, die Kaiser Augustus (vermutlich 16 v. Chr) dazu bewogen haben, seine „Augusta Treverorum“ zu gründen, sind auch heute noch wichtig und prägen den Wirtschaftsstandort: hervorragende Lage am Fluss, Kreuzungspunkt wichtiger Fernverbindungen, mildes ­Klima, gut funktionierende Wasserversorgung. Nicht zuletzt der Warentransport auf der Mosel brachte einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Im Verlauf der Geschichte „sah“ Trier sieben Kaiser und stieg zur Hauptstadt des Römischen Reichs auf. Trier gehörte zu den vornehmsten Zentren der Alten Welt. Doch nicht nur die Römer haben ihre Spuren hinterlassen. Kelten, Franken, Erzbischöfe, Kurfürsten, Franzosen – Trier hat bewegte Zeiten hinter sich.

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Kommentare

  • Nicole
    Nicole
    Die Chronik ist sehr informativ und optisch ansprechend…

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