Trier

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Trier wird gerne als ein „einzigartiges Freilichtmuseum“ bezeichnet, als „Rom an der Mosel“. Tatsächlich ist kaum eine Stadt so reich beschenkt mit eindrucksvollen Zeugnissen der Römerzeit. Doch auch Kelten und Franken, Franzosen und Preußen, Erzbischöfe und Kurfürsten haben ihre Spuren in der Stadt hinterlassen und ihre Beiträge zur bewegten Geschichte geleistet. Wer die Stadt verstehen will, sollte sich daher unbedingt mit ihrer Geschichte beschäftigen. Trier „atmet“ Geschichte, aber von gestern ist es nicht. Im Gegenteil: Die Stadt ist modern, attraktiv und zukunftsorientiert, lebt von inno-vativen Firmen und Untenehmen. Kurz: Trier ist eine Stadt, in der es sich gut leben und arbeiten lässt. Das eindrucksvolle Erbe bewahren, nutzen und gleichzeitig offen sein für Neues – wie Trier dieser Spagat gelingt, davon erzählt dieses Buch. Kommen Sie also mit auf eine spannende Zeitreise von den Wurzeln bis ins Heute. Begleiten Sie uns „zurück in die Zukunft“.

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Preis:

19,50 €

„2.000 Jahre – 2.000 Schritte“, so lautete der Titel einer Stadtführung durch Trier. Und tatsächlich: Die spannende und bewegte Geschichte der Stadt an der Mosel verfolgt Gäste und Einheimische auf Schritt und Tritt. 2.000 Jahre, 2.000 Schritte, und genau genommen hätte es auch mindestens 2.000 Seiten gebraucht, die Stadt im Spiegel der Zeit in all ihren Facetten abzubilden und darzustellen.

Das sollte aber auch gar nicht Ziel dieses Buches sein. Dazu sind Historiker berufen und die haben schon umfangreiche Bücher gefüllt mit ihrem Wissen. Einige davon waren uns, den vier Autoren des vorliegenden Bandes, informative und hilfreiche Grundlagen bei unserer Arbeit.

Ein Buch über Trier ohne Geschichte kann es natürlich nicht geben. Trier verstehen kann nur, wer sich mit der Geschichte der Stadt beschäftigt. Deshalb kommen Kelten und Römer, Kurfürsten und Oberbürgermeister ebenso vor wie die wichtigen Ereignisse zwischen Stadtgründung und Erhebung zur Großstadt, zwischen Universitätsgründung, Moselkanalisierung und der jüngsten Heilig-Rock-Wallfahrt. Daneben werden aber auch Persönlichkeiten und Vereine vorgestellt, die das Gesicht der Stadt entscheidend prägten und immer noch prägen. Und nicht zuletzt finden sich auf den folgenden 160 Seiten die Portraits großer und kleiner Unternehmen, die weit über die Stadtgrenzen hinaus für den guten Ruf Triers sorgen.

Trier atmet Geschichte – und doch ist die Stadt nicht von gestern. Unser Anliegen war und ist es, auch das lebendige, moderne Gesicht Triers zu zeigen. Eine Stadt, die sich ständig weiterentwickelt, die von innen und außen verändert wird und in der Bürger und Unternehmen eifrig an dieser Entwicklung beteiligt sind.

Trier hat uns herausgefordert. Ja, unsere Arbeit an diesem Buch war eine Herausforderung. Wir haben geschaut, gesichtet, gelesen, ausgewählt, wieder verworfen und schließlich unsere Version der Ereignisse zu Papier gebracht. Alleine hätten wir es nicht geschafft: Deshalb danken wir allen, die uns so rat- und tatkräftig unterstützt haben. Danke für Tipps, Informationen, Fotos und Geduld! Nicht zuletzt bedanken wir uns ganz herzlich bei den Firmen und Unternehmen, die für uns in ihren Archiven gekramt und uns ihre Türen geöffnet haben.

Vier Journalisten, vier unterschiedliche Typen, vier Schreibstile – und eine Übereinstimmung. Was uns nämlich verbindet, ist die Liebe zu unserer Stadt. Nun hoffen wir, dass dies ein wenig ansteckend wirkt und „Trier im Spiegel der Zeit“ Ihnen, den Leserinnen und Lesern, ein interessantes Bild unserer schönen Heimatstadt vermittelt. Dass Sie bisher Unbekanntes erfahren, staunen, sich wundern und auch ein wenig lachen können.

Viel Vergnügen bei einer Zeitreise durch die Stadt Trier wünschen
Christine Cüppers, Ingrid Fusenig, Eugen Reiter, Susanne Rendenbach

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